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Foto: Thomas Neuhold

In Salzburg gestrandetem Zirkus droht der endgültige Ruin

Der Familienzirkus Simoneit Aron lebt nur noch von Spenden. Versicherungen und Reparaturen können nicht bezahlt werden, die Wirtschaftskammer will sich des Falls annehmen

"Es ist uns ja so peinlich, und wir schämen uns auch, dass wir auf Spenden angewiesen sind. Aber unsere Situation lässt uns keinen anderen Ausweg": Rosalinde Köllner, resolute Chefin des Zirkus Simoneit Aron, steht die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. Seit November steht der Zirkus im Gewerbegebiet Weitwörth im Salzburger Flachgau, das Grundstück wird der 15 Köpfe zählenden Familie und ihren etwas mehr als 30 Tieren vom Besitzer gratis zur Verfügung gestellt.

 

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    Thomas Neuhold
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